Dienstag, 1. Oktober 2013

Gone fishing!







So, wie ihr im letzten Post schon gelesen habt, hab ich mir auch mal 'ne Angel geleistet. Ich hab sogar schon fast einen dicken Fisch gefangen. Leider ist der kurz bevor ich den ins Boot holen konnte vom Haken abgerutscht, den er aufgebogen hat... :(



Hier arbeitet Terry's Freundin Joy. Sie ist Praesident der Art and Craft Gallery. Unsere erste Begegnung war ein Fish'n'Chips Imbiss unter nem Baum im Garten der Gallerie. War lecker! :P




Das ist unser Angelgefaehrt! Dieses Boot haben wir letztens fast versenkt. Als wir losgefahren sind, war es fast windstill, aber als wir die andere Seite des Inlets erreicht hatten, kam natuerlich ein regelrechter Sturm auf... Naja, war lustig und ich hab sogar fast noch nen Fisch gefangen (das war der, den ich am Boot verloren hab...:/)
       Hier Andreas mit seinem Tailor. :)

         Und mit seinem Gemfisch. ;)

         Mein Monsterfisch!





Le Chef himself mit seinem Gemfish! (Die anderen Fische haben wir wieder reingeschmissen. :)) War echt lecker, hatte nur zu viele Graeten. :D






Okay, an dem Abend haben wir es uns gut gehen lassen mit ein bisschen Bier und guter Musik. ;)

Hier seht ihr Andreas im Paradies, mal wieder... :P Wie ein kleines Kind an Weihnachten vor dem CD-Regal. :D
           Auf Einladung haben wir die drawing-class besucht. Natuerlich unter der Leitung von Joy. :)





Naja, was soll ich dazu sagen? Meine Frisoerkuenste am lebendigen Objekt...
    Ihr merkt schon, wir gehen viel angeln. :D Andreas hat endlich seinen heiss ersehnten Barracuda gefangen. Wir hatten zwar keine Ahnung, dass es die hier gibt (Klimaerwaermung sei Dank) aber man nimmt, was man kriegen kann! ;)



Regel Nummer eins: Gehe nicht barfuss in unbekannte Gewaesser. Regel Nummer zwei: Nimm jede Schande auf dich, deine Fuesse werden es dir danken!
(Andreas wollte uebrigens meinen Koeder suchen gehen, den ich nah am Ufer verloren habe, wir konnten ihn aber nirgends finden. R.I.P. Pinki...)
    Ein kleiner Ausblick vom Balkon... :P






Andreas mit seinem Traumauto. Was man hier nicht alles im Wald findet...

Wir waren Drachenboot fahren (Nicht mit diesem Boot hier, aber von dem anderen hab ich kein richtiges Bild, es sieht aus wie das hier, nur in gelb). Das heisst, paddeln was das Zeug haelt. Wir haben uns nicht schlecht geschlagen fuer Anfaenger, aber die Damen haben uns dann doch nass gemacht. Wer haette auch gedacht, dass man zum Paddeln eine Technik braucht?




Ein kleiner Kugelfisch, oder "Puffer-fish", wie sie hier heissen. Diese kleinen Kerle schwimmen hier ueberall rum, aber wir haben bisher nur vergeblich versucht, einen zum "puffen" zu bringen.




Das dragonboat-team beim
Entwaessern des Kahns. Diese Schaufeln sind durchgeschnittene Milchflaschen. :D






Dieser Vogel kommt irgendwie jeden Tag in Terrys Garten geflogen. Anscheinend muss es hier irgendwas leckeres zu holen geben...
    Unser Freund der Seehund hat uns beim Angeln zugewunken! :)




Und die Quallen nicht zu vergessen. Diese hier ist etwa so gross wie ein Fussball. Andreas hat gesagt, wenn er diese Quallenart taufen duerfte, wuerde sie "Blumenkohlqualle" heissen.

Gestern waren wir in Tilba, einem historischen Nachbardoerfchen. An jedem Haus haengen da diese Schilder, wo draufsteht, was vor etwa 120 Jahren dort war. In diesem Haus ist heute ein Hippie-Laden. Ziemlich interessant. :)




Ein Original Akubra-Hut, wie Crocodile Dundee ihn traegt! Da fuehlt man sich doch gleich wie ein waschechter Australier (oder Australierin), aber 200$ waren mir dann doch etwas zu teuer. ;)



Andreas konnte es sich nicht nehmen lassen, die australische Spezialitaet, den Meatpie, zu verkosten. Dieser hier war von der Sorte "Steak, Bacon & Cheese", wie man im unteren Bild sehen kann.




Diese coole Kneipe koennte mit etwas Glueck bald unser naechster Arbeitsplatz sein! Der Schuppen ist so richtid oldschool mit Elvismusik, Ledersofas usw. Damit waeren "all problems solved", wie das Schild so schoen sagt. :)













Das ist die suesse kleine Tankstelle von Tilba. :)



Dieser Uralt-Kaugummiautomat laesst doch jedes Kinderherz hoeher schlagen! Natuerlich haben wir den auch benutzt. Andreas hatte ein knallblaues und ich ein knallrotes Kaugummi. Zahnarzt, wir kommen!



Und das war dann unser Nachmittagssnack: mariniertes Seegras vom lokalen Seafood-Shop mit Crackern. Es schmeckt sehr speziell aber nicht schlecht. Mit einem Hauch Ungewissheit, ob man diese Mahlzeit ueberleben wird, oder ob sie jeden Moment vom Teller kriecht...

Das ist das Problem, wenn man keine feste Adresse hat. Man gibt der Bank seine erste Adresse. Dann gibt man seinen Gastgebern die naechste Adresse, wo man hinfaehrt usw... Und dann braucht die Post hundert Jahre, bis sie endlich bei dir ankommt. :D



Jetzt hat auch Andreas endlich seine PIN und wir koennen nun beide unsere Bankkarte nutzen. So hat auch dieser Blogpost ein "Happy Ending".  Bis zum naechsten Mal!

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